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Wichtige Artikel, die in den letzten Jahren in der Zeitschrift ArztRecht erschien sind, finden Sie nach Themen geordnet hier

Daneben behandelt die Zeitschrift ArztRecht viele weitere interessante Themen, wie Sie am Inhaltsverzeichnis der Einzelhefte sehen können:

zum Verzeichnis der Hefte 2010
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Inhaltsverzeichnis Heft 12/2004

Titelthema: Die Mitarbeiterbeteiligung
ist in den Berufsordnungen der einzelnen Landesärztekammern geregelt. In Baden-Württemberg und Niedersachsen werden prozentuale Vorgaben für die Mindestbeteiligung gemacht. Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas weist nach, dass es dafür an der Ermächtigungsgrundlage des jeweiligen Landesgesetzgebers fehlt.

Inhaltsverzeichnis Heft 11/2004

Titelthema: Gefälligkeitsgutachten
sind ein Ärgernis für die sorgfältig, nach dem allgemeinen Standard ihres Fachgebietes arbeitenden Ärzte. Chefarzt Dr. Gerd Sandvoß erläutert, woran man Gefälligkeitsgutachten erkennt und wie man sich gegen unberechtigte Vorwürfe wehrt.

Inhaltsverzeichnis Heft 10/2004

Titelthema: Erfahrungen mit ambulant tätigen Ärzten
Seine Erfahrungen mit ambulant tätigen Ärzten am Krankenhaus schildert Prof. Dr. med. Sieghart Grafe , Leipzig. Der Autor zieht Bilanz und wagt einen Ausblick unter Einbeziehung des GMG.

Inhaltsverzeichnis Heft 09/2004

Titelthema: Die sektorenübergreifende Versorgung
soll ein Ergebnis der DRGs und des GMGs sein. Prof. Dr. med. Klaus Junghanns beschreibt die Voraussetzungen für eine effiziente Patientenversorgung aus ärztlicher Sicht. Prof. Dr. jur. Herbert Genzel erläutert im Einzelnen die gesetzlichen Maßnahmen zur Überwindung der Grenzen ambulanter und stationärer Versorgung.

Inhaltsverzeichnis Heft 08/2004

Titelthema: Die Patientenverfügung
soll die Autonomie des Patienten sichern und ihm ein menschenwürdiges Sterben ermöglichen.
Prof. Dr. jur. Ralph Weber gibt dem Arzt eine Checkliste an die Hand, die ihm zeigt, was er beim Vorliegen einer Patientenverfügung zu beachten hat.

Inhaltsverzeichnis Heft 07/2004

Titelthema: Neuregelungen beim Kündigungsschutz
sind am 1.1.2004 in Kraft getreten. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Bruns erläutert unter anderem die gestiegene Bedeutung der dreiwöchigen Klagefrist, die Vereinfachung der Sozialauswahl und die Erhöhung des Schwellenwertes auf mehr als zehn Arbeitnehmer.

Inhaltsverzeichnis Heft 06/2004

Titelthema: Der Notarzteinsatz
bringt besondere juristische Probleme mit sich. Prof. Dr. jur. Gerhard H. Schlund befasst sich mit der Verpflichtung zur Teilnahme am Notfalldienst und den Haftungsrisiken. Dabei äußert er sich zum Haftungsmaßstab sowie der Aufklärungs- und Dokumentationspflicht.

Inhaltsverzeichnis Heft 05/2004

Titelthema: Das Arbeitszeitgesetz
wurde mit Wirkung vom 1.1.2004 novelliert. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Bruns erläutert die Neuregelung und weist auf die Übergangsfrist bis zum 31.12.2005 hin.

Inhaltsverzeichnis Heft 04/2004

Titelthema: Der schwierige Patient
wirft zahlreiche Rechtsfragen auf. Rechtsanwalt Dr. Bernhard Debong beschreibt typische Fälle und zeigt auf, wie der Arzt sich vor späteren unberechtigten Vorwürfen schützen kann.

Inhaltsverzeichnis Heft 03/2004

Titelthema: Honorarklagen
sind immer öfter nötig, um die berechtigten Gebührenansprüche des Arztes durchzusetzen. Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas beschreibt u.a. die Voraussetzungen für die Abrechnung ärztlicher Wahlleistungen, die Pflicht zur persönlichen Leistungeserbringung, das sog. Zielleistungsprinzip und die Bedeutung des Sachverständigen.

Inhaltsverzeichnis Heft 02/2004

Titelthema: Das GKV-Modernisierungsgesetz
enthält auch Neuerungen für Krankenhäuser und Chefärzte. Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas beschreibt die relevanten Änderungen, z.B. bei der Kostenerstattung, dem Fortbildungsnachweis,
der Teilöffnung der Krankenhäuser zur ambulanten Versorgung, der integrierten Versorgung
sowie der verbotenen Annahme von Zuwendungen und sonstigen Werbegaben.

Inhaltsverzeichnis Heft 01/2004

Titelthema: Der Umgang mit MDK-Gutachtern
wird immer mühsamer. Chefarzt Dr. Gerd Sandvoß gibt anhand seiner Erfahrungen Argumentationshilfen und schildert die Beschwerdewege.