Honorar


Keine Liquidation wahlärztlicher Leistungen durch im Krankenhaus nicht angestellte Honorarärzte
§ 17 Abs. 3 Satz 1 KHEntgG legt den Kreis der ilquidationsberechtigten Wahlärzte abschließend fest. Hierzu gehören nach einem Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs vom 16.10.2014 keine niedergelassenen Honorarärzte. In dem Beitrag werden der wesentliche Inhalt der Entscheidung des Bundesgerichtshofs berichtet sowie Erläuterungen und Hinweise für die praktische Umsetzung gegeben.
Dr. jur. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 1/2015)


Die wahlärztliche Behandlung im Krankenhaus
Die wahlärztliche Behandlung im Krankenhaus birgt zahlreiche Fallstricke. In diesem Aufsatz werden im Krankenhausalltag relevante Probleme von der rechtswirksamen Gestaltung von Wahlleistungsvereinbarungen über Vertretungsregelungen bis hin zu Fragen der Delegation und Leistungserbringung durch Ober- und Honorarärzte behandelt. Dabei wird aufgezeigt, welche Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.
Rechtsanwalt Dr. Bernhard Debong, Karlsruhe (ArztR 2/2014)


Vergütung von Honorarärzten

Der Beitrag zeigt Gestaltungsmöglichkeiten und Grenzen finanzieller Absprachen mit Honorarärzten auf.
Rechtsanwalt Dr. Bernhard Debong, Karlsruhe (ArztR 8/2011)

Pflicht zur höchstpersönlichen Leistungserbringung
Ausgehend von dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 20.12.2007 (ArztR 2008, 98) äußert sich der Verfasser zur persönlichen Leistungserbringung im Wahlarztbereich, aber auch in anderen Bereichen (z.B. Privatambulanz, KV-Ermächtigungsambulanz).
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 7/2009)


Urteil "Unterrichtung des Patienten über das GOÄ-Wahlarzthonorar
Urteil des Bundesgerichtshofs vom 22.7.2004 - III ZR 355/03
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 5/2005)


Urteil "Minderungspflicht extern tätiger Ärzte gegenüber Wahlleistungspatienten verfassungsgemäß"
Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 19.3.2004 - 1BvR 1319 -02
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 2/2005)


Prozesse um das Arzthonorar
Die nachfolgenden Ausführungen beruhen auf einem Vortrag, den der Verfasser bei den Seminaren der Arbeitsgemeinschaft für ArztRecht im Herbst 2002 und im Frühjahr 2003 gehalten hat.
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 3/2004)


Urteil "Extern tätige Ärzte müssen das Honorar gegenüber Wahlleistungspatienten um 15% mindern
Urteil des Bundesgerichtshofs vom 13.6.2006 - III ZR 186/01
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 2/2003)


Richtiger Umgang mit der PKV
Der Verfasser hat in ArztR 2000, 240 ff. praxisrelevante Probleme der Honorarabrechnung beschrieben. Der richtige Umgang mit der PKV setzt voraus, dass der Arzt die Gebührenordnung einhält. Deshalb sollen nachfolgend einige ausgewählte Problemfälle der GOÄ-Abrechnung besonders erörtert werden.
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 9/2001)


Mehr Sicherheit bei der Honorarabrechnung
Der Aufsatz beschreibt praxisrelevante Probleme bei der Honorarabrechnung. Dabei geht es um die Formerfordernisse bei ärztlichen Wahlleistungen, die persönliche Leistungserbringung und die Möglichkeit der Delegation und Vertretung, die Honorarminderungspflicht nach § 6 a GOÄ, den Begriff der Zielleistung, die Beanstandungen durch Privatversicherer, die EBM-Laborreform sowie taktische Hinweise zur Verjährung.
Rechtsanwalt Dr. Manfred Andreas, Karlsruhe (ArztR 9/2000)


Grundsatzfragen der GOÄ 96
Die für den Chefarzt bedeutsamen Neuregelungen der GOÄ hat der Verfasser in ArztR 3/1996, 67 ff. dargestellt. Dort ist auch der Verordnungstext mit der jeweils einschlägigen Amtlichen Begründung abgedruckt.
Rechtsanwalt Dr. M. Andreas, Karlsruhe (ArztR 3/1997)

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